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Kapitel 7: Zu beachten bei Futterwechsel für den Hund

Würden wir Menschen die ganze Zeit das Gleiche essen, würden wir wahrscheinlich sehr unglücklich und schlecht gelaunt. Ein häufiger Futterwechsel ist bei Hunden nicht unbedingt notwendig, er kann sogar zu Verdauungsproblemen führen. Wenn der Appetit des Hundes allerdings nachlässt, sollte das Hundefutter auf ein für den Hund möglichst schmackhaftes Produkt umgestellt werden.

Grundsätzlich sollte ein Wechsel des Hundefutters nur langsam erfolgen: Altes und neues Futter werden gemischt, wobei der Anteil des bisherigen Hundefutters zunächst sehr hoch ist und dann Schritt für Schritt reduziert wird, bis schließlich nur noch das neue Futter gefüttert wird. Der Wechsel sollte in rund 4-5 Tagen erfolgen. Durch den langsamen Wechsel vermeidet der Tierbesitzer, dass der Hund eventuell Durchfall bekommt oder das neue Futter ablehnt.