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Zusammensetzung des Hundefutters

Ein weiteres Qualitätsmerkmal für gutes Hundefutter ist, wenn der Hersteller die Zusammensetzung nicht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen Gruppen aufführt, sondern die Einzelzutaten nennt (Beispiel: Lammfleisch getrocknet und gemahlen, Dinkelmehl T1700, Hafer, Petersilie). Die Zutat, die zuerst genannt ist, ist bezogen auf die Gesamtmenge am meisten enthalten, die Zutat, die zuletzt genannt ist, am wenigsten.

 

Damit weiß der Hundebesitzer genau, was in dem Futter enthalten ist und kann das Futter für sich persönlich besser beurteilen [weitere Informationen].

 

Da Trockenfutter sehr wenig Wasser enthält (der Wasseranteil ist unter 10%), ist die so genannte Trockensubstanz (also der Rest ohne Wasser) sehr hoch. In der Trockenmasse sind die für den Hund verwertbaren Nährstoffe enthalten. Bei Trockenfutter stimmt die Reihenfolge der Zutaten und der Trockensubstanz meistens überein. Das heißt, dass der Hund aus der zuerst genannten Zutat die meisten Nährstoffe bezieht.

 

Bei Nassfutter ist das leider nicht unbedingt so: Einige Zutaten wie zum Beispiel Fleisch enthalten viel Wasser und ihre Trockensubstanz (also das trockene Fleisch ohne Wasser) ist daher relativ gering. Andere Zutaten wie zum Beispiel Sojaeiweiß enthalten wenig Wasser und haben daher eine hohe Trockensubstanz. Von der Deklaration kann man bei Feuchtfutter also leider nicht eindeutig ableiten, ob die zuerst genannte Zutat auch die meisten Inhaltsstoffe für den Hund enthält.

 

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