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Sand und Hamster

In der Steppe oder Wüste seiner Heimat nutzt der Hamster den sandigen Boden für die Krallen- und Fellpflege. Sand ist verwittertes Gestein, welches im Laufe der Zeit durch Wind, Wetter und andere Umwelteinflüsse fein gemahlen wurde. Beim Laufen über den Sand wetzen sich die Krallen auf natürliche Weise ab.

 

Außerdem hilft der Sand dem Hamster bei der Fellpflege: Unter ihrem dünnen Deckhaar haben Hamster ein dichtes Unterfell, das sie warm hält. Um dieses zu reinigen, wälzen sich die Hamster ausgiebig in Sand. Die feinen Sandkörner dringen in alle Schichten des Fells vor, durch die Reibung werden Dreck und mögliches Ungeziefer aus dem Fell ausgekämmt.

 

Daher sollte dem Hamster in seinem Stall immer ein Sandbecken zur Verfügung stehen, damit er jederzeit die Möglichkeit zur Fellpflege hat. Besonders geeignet sind zum Beispiel Bimssand, da die abgerundeten Körner das Fell nicht verletzen. „Scharfkantiger“ Sand wie im Sandkasten kann die feinen Haare verletzen und zu stumpfem Fell führen.

 

In der Regel geeignet ist auch Chinchillasand, allerdings kann Chinchillasand aus unterschiedlichen Sandarten bestehen, man sollte also auf die Packung schauen. Der Sand sollte grundsätzlich nicht Attapulgit- oder Sepiolithsand enthalten, da diese sehr feinen Sandsorten im Verdacht stehen, bei Menschen Lungenkrebs auszulösen.

 

Auf der Suche nach dem richtigen Sand für Deinen Hamster? In unserem Shop führen wir gut geeigneten Bims- und Chinchillasand für Deinen Hamster (weiter zum Shop).


 

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