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Nagefutter für Kaninchen

Da die Zähne des Kaninchens ständig wachsen ist es wichtig, dass das Kaninchen die Möglichkeit hat, sie regelmäßig abzureiben. Das geschieht automatisch, wenn es zum Beispiel Heu oder Stroh zerkaut. Zusätzlich sollten Sie dem Kaninchen etwas zum Nagen anbieten, auch, um den Nagetrieb zu fördern.

 

Im Handel sind dafür Kalksteine oder Sepiaschalen für Kaninchen erhältlich. Diese Steine enthalten oft viel Kalzium, was für den funktionierenden Stoffwechsel auf Dauer nicht wünschenswert ist. Als leckere Abwechslung für zwischendurch sind sie aber geeignet und auf jeden Fall besser, als gar keine Nagemöglichkeit.

 

Hartes Brot eignet sich nicht für den Nagetrieb. Denn hartes Brot enthält viel Stärke und kann zu Durchfall und Verdauungsproblemen führen. Außerdem weicht es durch den Speichel des Kaninchens schnell auf, der „Nageeffekt“ ist dahin.

 

Neben Heu sind Zweige bestimmter Bäume am besten zum Nagen geeignet, zum Beispiel von der Haselnuss, Hainbuche, Apfel- oder Birnenbaum, Linde, Weide oder Ahorn. Die Blätter können ruhig an den Zweigen bleiben und müssen nicht vorher entfernt werden.

 


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