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RASSENSTECKBRIEF FRANZÖSISCHE BULLDOGGE

Zielgruppe: Zielgruppe: Familien, Mann, Frau
FCI Gruppe: Gesellschafts- und Begleithunde
Merkmale: schönes, dichtes, glänzendes und weiches Kurzhaar; kleiner, kräftiger Körperbau
Fellfarben: Einfarbig oder einfarbig mit schwarzer Maske, nur einheitliche Farben, gestromt
Charakter: fröhlich, umgänglich, liebevoll
Besondere Pflegestellen: Ohren, Nase, Fell
Größe: bis 35 cm
Normalgewicht: 8-14 Kg
Aktivitätsgrad: hoch
Hobbys: Den Menschen bespaßen, spielen und das Leben genießen
Hundefutter: Alle Arten von Futter für kleine bis mittelgroße Hunde
Verträglichkeit mit anderen Tieren: hoch
Anforderungen: Konsequente Erziehung, geistige Auslastung
border collie

FRANZÖSISCHE BULLDOGGE ZUCHT

Französische Bulldoggen sind neben dem Mops und dem Chihuahua aktuell die beliebtesten Begleit- und Gesellschaftshunde. Auf Grund ihrer geringen Körpergröße und den aufgeschlossenen und fröhlichen Charakter ist besonders die Französische Bulldogge aktuell sehr beliebt. Die Französische Bulldogge gilt als zudem als Hunderasse, die eher wenig Platz benötigt, deshalb fühlt sie sich sowohl in einer ländlichen Umgebung als auch in einer Stadtwohnung wohl.


Erkennen eines seriösen Züchters

Alle französischen Bulldoggen Liebhaber können bestätigen, dass die zahlreichen Angebote von Bulldoggen Zuchten einen Nichtkenner dieser Rasse vor eine schwierige Entscheidung stellen. Die seriöse Zucht dieser Rasse umfasst nicht nur einfach die Vermehrung der Tiere, sondern den Überblick über den ganzen genetischen Stammbaum der Bulldoggen und eine geeignete Selektion der Zuchttiere. Viele Züchter, die sich seit langem mit der französischen Bulldoggen Zucht beschäftigen und einem Rassezuchtverband angeschlossen sind, warnen vor den aktuell zahlreich auftretenden Qualzuchten.


Französische Bulldoggen leiden besonders stark unter unseriösen Züchtern. Da die Rasse leider mit vielen Krankheiten belastet ist, ist hier eine besonders sorgfältige Selektion der zuchttauglichen Tiere notwendig. Diese wird bei bloßen Vermehrern dieser Rasse vernachlässigt. Eine durch die Auswahl belasteter Elterntiere häufig vorkommende Erkrankung ist die Brachyzephalie. Diese Krankheit führt zur Missbildung der Nase. Eine Folge der Brachyzephalie macht sich in einer erschwerten Atmung bemerkbar.


Bei der französischen Bulldogge kommt dazu, dass diese zusätzlich darunter leiden, dass versucht wird, sie immer kleiner und kleiner zu züchten. Viele von Ihnen bekommen Probleme, die sich direkt auf ihre Kleinschädeligkeit zurückführen lässt. Die vom Züchter angegangenen Veränderungen führen so weit, dass die Tiere auf Dauer gesundheitlich eingeschränkt leben müssen bzw. auf Grund dieser Einschränkungen sogar kein hohes Lebensalter erreichen. Zum Glück sind jedoch mittlerweile viele Käufer und Liebhaber der französischen Bulldogge für diese Thematik sensibilisiert, so dass wieder verstärkt auch auf Gesundheit und nicht nur nach einen aktuellen Schönheitsideal gezüchtet wird.


Leider wurde bei der Bulldoggenzucht lange nur auf das Aussehen und weniger auf die Gesundheit geachtet. Viele Vertreter dieser Rasse haben daher Atemproblem, sie schnarchen und röcheln im wachen Zustand und würgen beim Essen.


Zucht-Verband

Es sollte besonders beim Kauf einer französischen Bulldogge darauf achten, dass das Tier bei einem Züchter gekauft wird, der einem der Rassezuchtverbände angeschlossen ist und daher bestimmt Vorgaben bezüglich der Gesundheit der Elterntiere unterlegen ist. Der IKFB e.V. zum Beispiel(Internationaler Klub für Französische Bulldoggen) ist ein dem VDH angeschlossener Rassezuchtverband. Somit wird sichergestellt, dass ihre französische Bulldogge nicht übermäßig schwer ist und keine gesundheitlichen Probleme auf Grund zu starker Faltenbildung bzw. einer zu stark verkürzten Nase hat.