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GESUNDHEIT DES HUNDES

Damit ein Hund von Anfang an und für die Dauer seines Lebens ein gesundes Hundeleben führen kann, gibt es einiges zu beachten.

Grundsätzlich sollte sich jeder Hundehalter bereits vor der Anschaffung einen Tierarzt in der Nähe ausgesucht haben und diesen bei allen gesundheitlichen Fragen kontaktieren.

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VORSORGE

Welpen sollten frühestens in der 8. Woche gegen die häufigsten Hundekrankheiten geimpft werden (Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Leptospirose), diese Impfungen sollten dann nach 4 Wochen wiederholt werden (12. bzw 16. Woche und dann jährlich) um einen guten Impfschutz zu gewährleisten. Ab der 12. Lebenswoche kann dann auch Tollwut geimpft werden.

Außerdem sollten Welpen wie erwachsene Hunde, regelmäßig entwurmt und auf Parasiten wie Flöhe oder Milben untersucht und wenn nötig, behandelt werden:

Desweiteren sollte der Hundehalter auf eine regelmäßige Verdauung achten. Schlappheit, Fieber, Appetitlosigkeit, Durchfall oder übermäßiger Durst können erste Anzeichen für eine Krankheit sein und sollten ernst genommen werden.

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WELPENKRANKHEITEN

Für einen Welpen kann der Umzug in sein Neues zu Hause, eine Futterumstellung oder aber auch der Impftermin beim Tierarzt Beschwerden wie Müdigkeit, Durchfall und Appetitlosigkeit auslösen. Sollten sich die Symptome verschlimmern oder nicht nach 2 Tagen verschwunden sein, ist es dringend notwendig einen Tierarzt zu kontaktieren.

Für Welpen, besonders bei großen Rassen, besteht nach einer üppigen Mahlzeit und anschließendem Spiel die Gefahr einer lebensgefährlichen Magendrehung. Erste Anzeichen können Unruhe und Erbrechen sowie ein vermehrter Bauchumfang sein.

Wird die Magendrehung nicht behandelt, führt sie zum Tod. Deshalb sollten vor allem große Rassen einige Zeit nach dem Fressen ruhig gehalten werden und die Futterration besser auf mehrere kleinere Mahlzeiten täglich aufgeteilt werden.

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ALTERSBEDINGTE KRANKHEITEN

Wird ein Hund alt (großen Rassen ab circa 6 Jahren, kleine ab 12 Jahren) können bei ihm wie beim Menschen verschiedene altersbedingte Leiden auftreten.

Ältere Hunde leiden oft unter Arthrose, Herzproblemen und hören und sehen schlechter. Wenn sie das Gefühl haben ihr Hund verändert sein Verhalten oder leidet unter Schmerzen sollten sie ebenfalls ihren Tierarzt zu Rate ziehen.