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krankeitssymptome

DURCHFALL UND ERBRECHEN

Durchfall und Erbrechen sind häufig bei Welpen zu beobachten. Eine Hauptursache sind Darmparasiten, welche sie im Mutterleib bekommen. Diese Parasiten verletzen die Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts und es kommt zu Blähungen, Verdauungsstörungen mit Durchfall und zu Übelkeit mit Erbrechen. Auch die Futterumstellung beim neuen Besitzer kann zu weichem Kot führen. Mischen sie langsam Schritt für Schritt das neue Futter hinzu, damit sich der Verdauungstrakt daran gewöhnen kann. Gerade Welpen sind neugierig und probieren viel aus. Leider testen sie beim Spazieren gehen was alles essbar ist und was gut schmeckt. Angefangen von Erdklumpen, Taschentüchern, Schnecken oder Hundekot. Dies ist zwar ein normales Verhalten aber Hunde vertragen nicht alles gut und es ist nicht alles gesund! Hat Ihr Welpe Ungewöhnliches gefressen, sagen sie dies Ihrem Tierarzt! Oft sind virale oder bakterielle Infektionen der Grund für Durchfall und Erbrechen. Hat Ihr Welpe weichen Kot oder sich erbrochen, ist es am besten, wenn er ein paar Stunden nichts frisst. Danach ist ein spezielles Magen-Darm schonendes Diätfutter hilfreich. Spezielle Diätfutter sind bei jedem Tierarzt erhältlich. Auch Hundeland.de bietet Ihnen hier eine große Auswahl an! Achten sie darauf, dass Ihr Welpe ausreichend trinkt, der massive Flüssigkeitsverlust kann lebensbedrohlich sein! Sollten die Symptome nach 1-2 Tagen, trotz Veränderung des Futters, nicht abklingen, ist es absolut notwendig, zu einem Tierarzt zu gehen!

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HUSTEN, NASENAUSFLUSS UND NIESEN

Husten und Niesen deutet auf eine Infektion der Atemwege hin. In den meisten Fällen ist dies, bei einem jungen Hund, eine Erkältung. Bei Welpen, die aus einer schlechten Haltung stammen, besteht der Verdacht auf Zwingerhusten. Diese virale und bakterielle Infektionskrankheit ist ansteckend und verbreitet sich schnell. Gegen den Zwingerhusten gibt es eine wirksame Impfung. Vermeiden Sie längere Spaziergänge wenn Ihr Hund Schnupfen oder Husten hat. Gehen sie zu einem Tierarzt wenn sich die Symptomatik nach ein bis zwei Tagen nicht bessert. Denn wenn Fieber noch dazu kommt muss ein Antibiotikum verschrieben werden. Es ist hilfreich vorab Zuhause die Körpertemperatur zu messen. Die normale Temperatur eines gesunden Hundes liegt bei 38,5°C. Bei Welpen noch höher (bei circa 39°C). Also viel höher als beim Menschen! Aber Achtung, anhand der gefühlten Temperatur der Nase und der Ohren ist nicht erkennbar ob Fieber vorliegt oder nicht. Auch wenn dies unter Hundebesitzern eine weit verbreitete Meinung ist. Nur die rektale Messung ist aussagekräftig!

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AM BODEN RUTSCHEN

Für dieses „Schlittenfahren“ gibt es zwei Hauptgründe. Entweder hat Ihr Welpe Würmer die im Bereich des Afters jucken oder die Analdrüsen sind zu stark gefüllt und stören ihn. Beobachten sie dieses Rutschen, dann ist es wichtig, sofort zu einem Tierarzt zu gehen. Dieser überprüft die Drüsen und entleert sie, wenn es nötig ist. Liegt es nicht an den Drüsen sind es in den meisten Fällen Magen Darm Würmer. Eine Kot Untersuchung gibt hier Gewissheit.

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VERMEHRTES KRATZEN

Kratzt sich Ihr Hund seitlich am Kopf deutet dies darauf hin, dass er Probleme mit den Ohren hat. Kommen noch andere Körperstellen hinzu, kann kratzen und beißen vielfältige Ursachen haben. Parasiten, wie Flöhe oder Milben aber auch Pilzinfektionen lösen Juckreiz aus. Auch Allergien sind möglich. Futtermittelallergien, Pollen- Hausstaub- und Kontaktallergien beispielsweise gegen Putz- und Waschmittel sind am häufigsten. Nur der Tierarzt kann die Ursache feststellen und dann mit Medikamenten wie Ohrentropfen, Salben und schonenden Shampoos behandeln. In schweren Fällen ist auch ein Antibiotikum notwendig. Bei Hundeland.de erhalten sie eine große Auswahl an Ohren und Hautpflegeprodukten. Wenn es nötig sein sollte, bietet Ihnen hundeland.de auch Spezialfutter für besonders ernährungssensible Hunde an.

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VERMEHRTES SPEICHELN

Wenn Ihr Welpe stark speichelt kann dies verschiedene Ursachen haben. Am häufigsten kommt es zu einem vermehrten Speichelfluss wenn es Ihrem Hund übel ist oder er Probleme mit den Zähnen oder dem Zahnfleisch hat. Bei Welpen kann der Zahnwechsel der Grund für vermehrtes Speicheln sein. Im schlimmsten Fall kann eine Vergiftung dahinter stecken. Gehen sie dann so schnell wie möglich zu einem Tierarzt!

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STARKES HECHELN

Hecheln ist eine natürliche Verhaltensweise um den Körper bei übermäßiger Hitze zu kühlen, denn Hunde haben kaum Schweißdrüsen auf der Haut. Ist es im Sommer heiß, dann hecheln sie vermehrt. Sind sie sehr aufgeregt hecheln sie auch. Da sie durch Ihren hohen Blutdruck vor Angst „schweißgebadet“ sind. Häufig ist es ein Symptom von Unwohlsein oder wenn sie Schmerzen haben. Hechelt Ihr Hund mehr als normal, sollte immer das Herz untersucht werden. Jeder Tierarzt kann Ihnen, bei einer Allgemeinen Untersuchung, darüber Aufschluss geben, ob das Herz gesund ist. Leider gibt es Hunde die eine angeborene Herzerkrankung haben.

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VERMEHRTES URIN ABSETZEN

Setzt Ihr Welpe plötzlich sehr häufig Urin ab, kann dies auf eine Blasenentzündung (Cystitis) oder Entzündung der Vagina (Vaginitis) hin deuten. Bei älteren Hunden kommen alle Erkrankungen des Urogenitaltraktes in Frage. Das heißt, vor allem Blasensteine oder Erkrankungen an den Nieren. Bei Diabetes oder Entzündungen der Gebärmutter kommt es auch zu vermehrtem Durst und zu stärkerem Urinabsatz. Eine Urin- und Blutuntersuchung kann Gewissheit geben. Hat Ihr Welpe eine Blasenentzündung, sollten sie Kälte und lange Spaziergänge für mindestens eine Woche meiden. Erst wenn die Symptome abgeklungen sind darf der Kleine wieder für längere Zeit in die Kälte. Meistens ist bei einer Blasenentzündung ein Antibiotikum dringend notwendig.