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FLÖHE

Es gibt circa 70 Floharten in Deutschland. Einige befallen sowohl den Hund als auch den Menschen. Am häufigsten sind der Hundefloh (Ctenocephalides canis) und der Katzenfloh (Ctenocephalides felis). Der Hundefloh befällt, wie der Name sagt, alle Hundeartigen und kommt eher in ländlichen Gebieten vor. Der Katzenfloh ist weniger wählerisch, er befällt Katzen, Hunde und den Menschen. Katzenflöhe findet man häufiger in der Stadt. Flöhe sind ganzjährig aktiv. Nach dem Blut saugen legen die Weibchen schnell Eier, die in den Teppich und in die Ritzen von Polstermöbeln rieseln.

Woran sie einen Flohbefall erkennen:
Flohstiche führen zu lästigem Juckreiz und Hautentzündungen. Es kommt zu einer allergischen Flohstichdermatitis oder Flohspeichel-Allergie. Flöhe sind mit bloßem Auge leicht sichtbar. Finden Sie mit einem Flohkamm winzige kleine schwarze Krümel im Fell, welche sich auf feuchtem Papier rot verfärben, dann können sie sicher sein, dass Ihr Welpe befallen ist!


Flöhe gefährden die Gesundheit des Hundes!
Nicht nur der Juckreiz und die Hautentzündungen können gefährlich werden, auch der erhebliche Blutverlust den diese Blutsauger anrichten. Diese Blutarmut kann bei schwachen Welpen tödlich enden. Außerdem können Flöhe durch ihren Speichel Bakterien, Viren und den Hundebandwurm übertragen.


Wie Sie einen Flohbefall verhindern können und was ist zu tun wenn Ihr Welpe Flöhe hat?
Spezielle Halsbänder und sehr gute Spot-On Präparate (Tropfen zum aufträufeln) sind beim Tierarzt und bei Hundeland.de erhältlich. Reinigen sie gründlich Ihre Wohnung, einschließlich aller Decken und Kissen des Hundes, um alle Floh Eier zu entfernen. So gehen Sie bei der Vernichtung der Flöhe auf Nummer sicher!