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INFOS ZUR PFLEGE

Hunde brauchen wie alle Haustiere eine speziell auf sie und ihre Bedürfnisse abgestimmte Pflege für Fell, Augen und Ohren, Zähne und Pfoten.

fellpflege

FELL- UND HAUTPFLEGE

Ein gepflegtes Fell und gesunde Haut ist für die Gesundheit Ihres Hundes unerlässlich. Durch regelmäßiges Kämmen werden Verfilzungen verhindert, abgestorbene Haare heraus gebürstet und womögliche Parasiten oder Verletzungen entdeckt. Speziell im Herbst und Frühjahr kann durch den Fellwechsel tägliches Ausbürsten der toten Haare mit einer Spezialbürste nötig sein.

Bei besonders dicht- und langfelligen Hunden macht es im Sommer tatsächlich Sinn sie zu

scheren um Ihnen Erleichterung zu verschaffen.

Gute Fellpflege ist die Grundvoraussetzung einer gesunden Haut. Sonst könnten zb. Hautekzeme mit Juckreiz die Folge sein, die sich rasch durch Kratzen des Hundes verschlimmern können.

Wenn es notwendig ist den Hund zu baden, sollten sie unbedingt auf ein spezielles Hundeshampoo achten um die natürliche Schutzschicht der Hundehaut nicht zu zerstören.

ohrenpflege

OHREN- UND AUGENPFLEGE

Der Hundehalter sollte regelmässig die Ohren und Augen seines Hundes auf Verschmutzungen, Verletzungen und Entzündungen überprüfen. Hunde mit langen Ohren neigen durch fehlende Belüftung eher zu Ohrentzündungen und Hunde mit faltigen Gesichtern und vielen Hautfalten haben öfter Probleme mit den Augen und der Haut.

Für die regelmässige vorsorgliche Pflege gibt es spezielle Reiniger und sie sollten das Saubermachen und Überprüfen von Augen und Ohren von Anfang an mit Ihrem Hund üben, damit sie ihren Hund im Falle einer Entzündung gut behandelt können.

zahnpflege

ZAHNPFLEGE

Bei Hunden ist ab dem 4.-7. Monat das bleibende Gebiss vollständig entwickelt und bereits ab diesem Zeitpunkt sollte auch mit der Zahnpflege begonnen werden, um die Zahngesundheit lange zu erhalten. Die Zähne und das Zahnfleisch des Hundes sollte regelmässig überprüft werden. Übermäßiger Speichelfluss, Mundgeruch, aber auch Probleme beim Kauen sind Hinweise auf Erkrankungen des Gebisses wie Zahnstein, Parodontose und Zahnfleischentzündungen.

Vor allem, wenn es zu schweren Entzündungen (Gingivitis) kommt, besteht die Gefahr einer

ernsthafteren Erkrankung, da Bakterien aus der Mundhöhle über den Blutkreislauf zu lebenswichtigen Organen wie Herz, Lunge, Niere oder Leber gelangen und hier erheblichen Schaden anrichten können.

Tierärzte bieten eine professionelle Zahnreinigung unter Narkose mit einem speziellen Gerät an und könne lockere Zähne ziehen und gegebenenfalls Zahnfleischentzündungen behandeln.

Man sollte dem Hund bereits im Welpenalter angewöhnen das Maul ohne Abwehr zu öffnen und wenn es möglich ist, auch an das tägliche Ritual des Zähneputzens mit einer speziellen Hundezahnbürste gewöhnen. Tägliches Zähneputzen verhindert am wirksamsten die Bildung von Zahnbelag und Zahnstein. Ausserdem gibt es spezielle Zahnpflege-Kauknochen, die regelmässig gegeben werden können.

krallenpflege

KRALLEN- UND PFOTENPFLEGE

Wird der Hund regelmässig bewegt nutzen sich die Krallen automatisch ab. Sollte dies nicht der Fall sein gibt es spezielle Krallenscheren, deren richtige Anwendung sie sich am Anfang von Ihrem Tierarzt zeigen lassen sollten.

Eine regelmässige Überprüfung der Krallen und Pfoten auf Verletzungen macht immer Sinn und sollte ebenso von Anfang an eingeübt werden. Die Pfoten des Hundes sollten besonders im Winter speziell gepflegt werden. Bei langhaarigen Hunden sollte überschüssiges Fell mit einer Schere entfernt werden um zu verhindern dass sich bei Schnee Klumpen bilden können.

Wenn ihr Hund im Winter mit Streusalz in Berührung kommen, sollten sie die Pfoten nach dem Spaziergang mit lauwarmen Wasser reinigen und mit einer speziellen Pfotenpflegecreme gegen Austrocknung einreiben.

parasiten

PARASITEN

Die üblichen Parasiten die einen Hund befallen können sind Zecken, Würmer, Flöhe und Milben.

Die Sauberkeit der eigenen Wohnung und des Hundes haben kaum Einfluss auf einen Befall mit Ihnen, spielen jedoch bei bei der Bekämpfung eine entscheidende Rolle.

Alle Parasiten kann sich der Hund beim Spaziergang in der Natur, bei der Begegnung mit Artgenossen oder beim Fressen von Kot und Aas holen.

Grundsätzlich sollte der Hund nach einem Spaziergang auf Zecken überprüft werden und Gefundene mit einer speziellen Zeckenzange oder Karte entfernt werden. Traut sich der Halter dies nicht selbst zu, erledigt auch das der Tierarzt.

Durch eine Kotanalyse beim Tierarzt kann festgestellt werden ob der Hund Würmer hat und um welche Art es sich handelt. Danach ist eine gezielte Behandlung mit Antiparasitika möglich.

Kratzt sich der Hund vermehrt und findet man mit einem speziellen Flohkamm im Fell des Hundes Flohkot, sollte der Hund sofort gegen Flöhe behandelt werden. Ausserdem sollten alle Schlafplätze und Decken gereinigt oder ausgetauscht werden. Vorsorglich gibt es spezielle Antiparasiten-Halsbänder die einen Befall mit Zecken und Flöhen vorbeugen.

Bei Milben handelt es meistens um Ohrmilben. Der Hund kratzt sich die Ohren und das Ohrinnere wirkt schmutzig. Hierfür gibt es spezielle Ohrreiniger, die entzündungshemmend und milbenabtötend wirken.