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Kapitel 6: Hundefutter Qualität durch Verdaulichkeit

Die Verdaulichkeit gibt an, wie gut der Hund die im Hundefutter befindlichen Nährstoffe „verwerten“, also für sich nutzen kann. Bei einem hoch verdaulichen Futter kann der Hund fast alle im Futter enthaltenen Nährstoffe aufnehmen, bei einem schlecht verdaulichen Futter weniger. Von einem schlecht verdaulichen Futter muss der Hund also viel mehr fressen, als von einem hoch verdaulichen Futter, um den gleichen Nährstoffbedarf zu decken.

Da der Hund bei einem hoch verdaulichen Hundefutter die Nährstoffe besser aufnehmen kann, ist die Kotmenge kleiner, als bei einem schlecht verdaulichen Futter. Gemüse wird beispielsweise schlechter vom Hund verdaut als Hähnchen oder Reis.

Die Verdaulichkeit eines Produktes kann aus der Deklaration leider nicht abgeleitet werden und ist wissenschaftlich nur über die Kotmenge und -häufigkeit messbar (Differenz zwischen Futtermenge und Kot). Als aufmerksamer Tierbesitzer kann man die Verdaulichkeit des Hundefutters aber mittelfristig selbst subjektiv einschätzen. Je kleiner der Kothaufen, desto verdaulicher ist das Futter.

Als generell hoch verdaulich gilt zum Beispiel Muskelfleisch. Weniger verdaulich sind bindegewebshaltige Zutaten wie zum Beispiel Pansen, Schlund oder Blättermagen.